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Angesichts dem Minitrainingslager an Pfingsten und vor dem Winterthur Halbmarathon war die Woche eher ruhig. Gerade mal zwei Laufeinheiten hatte ich unter der Woche absolviert, um möglichst frisch am Heimrennen zu starten. Manchmal habe ich das Gefühl, dass zwei komplette Ruhetage nacheinander – Donnerstag und Freitag – zu viel des Guten sind. Man(n) fühlt sich schlapp anstatt erholt, was sicherlich auch meiner beruflichen Sitzposition geschuldet ist. 8 – 10 Stunden vor dem «Kompi» sitzen ist Gift.

Trotzdem gelang mir eine gute Performance am Winterthur Halbmarathon, der Derniére. Dieses Rennen wird es in dieser Form nicht mehr geben. Ein 10 Meilen Lauf soll es im Jahr 2025 werden auf einem ähnlichen Rundkurs. Das Rennen ging ich kontrolliert an. Die Überholmanöver auf dem «Singletrail» im Bereich 8 – 12 Kilometer der früher gestarteten Marathonis und Staffelteams waren sehr kräfteraubend, aber man kennt es ja aus früheren Teilnahmen. Bis zum letzten Anstieg – dem Seemer Buck – versuchte ich nicht zu sehr zu pushen. Erst auf den letzten 4 Kilometer liess ich es laufen und konnte es gut durchziehen. Mein Plan ging perfekt auf. Mit der Zeit und Rang war ich sehr zufrieden.

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