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Mein Start in das Laufjahr 2019 ist mir geglückt. Ich bin zufrieden mit dem Gebotenen. Es war ein guter, erster Ernstkampf, auf dem es sich aufbauen lässt. Auch habe ich mich gut in die neue Kategorie M50 eingelebt, was ja automatisch passiert. wink

Das Wetter zeigte sich von der Sonnenseite, aber der Wind bliess kräftig. Ich fühlte mich vor dem Rennen auch nicht ganz fit, plagten mich doch seit Mittwoch harte Waden.

Nichtsdestotrotz war die Vorfreude sehr gross. Für diese Wettkämpfe trainiere ich ja. Dass es mein Erster seit langem war, merkte ich spätestens beim Blick in die Sporttasche. Lange Hosen für das Einlaufen zu Hause vergessen. Zum Glück war Leo vor Ort. So konnte ich schnell für Ersatz Sorgen.

Als es um 13:10 Uhr los ging sprichwörtlich die Post ab. Ein Blick auf die Uhr nach 200, 300 Meter zeigte ein Renntempo von 3:15 an und vor mir war eine riesige Läufertraube. WTF! surprised Ich suchte mein Plätzchen in der Läuferschar und fand es bis zu Kilometer 6, 7 eigentlich nie so richtig. Ich wünschte mir etwas mehr Windblocker, aber ich hing irgendwie immer zwischen 2 Grüppchen. Auf jeden Fall empfand ich es so. Ich hatte zwischendurch meine Mitstreiter, aber meistens verliessen die mich nach hinten. Allemal besser als umgekehrt. wink Ich war sehr froh und dankbar für diese Begleitungen. Es war auch so genügend hart. Auf letzten 3 Kilometer konnte ich noch einige Ränge gut machen, was mich erfreute. So waren die Strapazen auf einmal sehr viel angenehmer. Das Ziel passierte ich in 38:35 (3:30er-Schnitt) und klassierte mich damit Overall auf Rang 39 und in der Kategorie auf 1.

Nun ist Erholung angesagt, denn das nächste Rennen folgt bestimmt.