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Ein Magen-Darm-«Grippchen» setzte mich zwei Tage ausser Gefecht. Zum Glück war es nichts Ernstes, sodass ich gleich wieder ins Training einsteigen konnte, wenn auch nur lockere Einheiten. Der Magen rebelliert noch Zwischendurch, aber die Gliederschmerzen sind verflogen.

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Die 1000er-Marke ist nun auch in der Sparte Laufen geschafft. Ganze fünf Monate dauerte es! Der nächste Tausender soll definitiv schneller folgen. Nach dem Wettkampfblock – 4 Rennen in 5 Wochen – folgt nun ein längerer Trainingsblock. Bis zum Zermatt Marathon am 6. Juli 2024 werde ich versuchen die Wochenkilometer sukzessive nach oben zu schrauben. Viel Zeit bleibt mir nicht. Rund 4 Wochen, danach gilt es zu tapern.

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Angesichts dem Minitrainingslager an Pfingsten und vor dem Winterthur Halbmarathon war die Woche eher ruhig. Gerade mal zwei Laufeinheiten hatte ich unter der Woche absolviert, um möglichst frisch am Heimrennen zu starten. Manchmal habe ich das Gefühl, dass zwei komplette Ruhetage nacheinander – Donnerstag und Freitag – zu viel des Guten sind. Man(n) fühlt sich schlapp anstatt erholt, was sicherlich auch meiner beruflichen Sitzposition geschuldet ist. 8 – 10 Stunden vor dem «Kompi» sitzen ist Gift.

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Es geht Schlag auf Schlag. Die Wettkampfsaison ist nun im vollen Gange.