• 2:28:37

    Mein Schnellster! Beim Berlin Marathon im Jahre 2008 lief ich meine Bestzeit.

  • "Horu"

    Mein Schönster! Der Zermatt Marathon, vor allem das Matterhorn, zog mich immer wieder in seinen Bann.

  • 50'000

    Mein Grösster! 50'000 Marathonis starteten 2014 in der französisichen Hauptstadt.

  • Brrr...

    Mein Kältester! Es war im April 2006 beim "Zürcher" bei Wind, Kälte und Nässe.

  • Held

    Mein Erster! Meine Marathonkarriere begann in Winterthur am 28. Mai 2000 auf sehr schmerzhafte Weise, da völlig untrainiert.

  • Pacemaker

    Mein Letzter! Am 23. Oktober 2016 absolvierte ich den Dresden Marathon.

LichtamEndedesTunnelsUnlängst war es noch Zappen düster. Nun scheint es doch etwas heller geworden sein. In der Sonne stehe ich noch nicht, aber dies war mir im Vorhinein klar. Es braucht alles seine Zeit.

Trotzdem! Die letzten Wochen verliefen mehr oder weniger planmässig ab und ich bin mit dem Geleisteten zufrieden.

Im Januar lief ich vor allem im Grundlagenbereich und absolvierte bewusst keinerlei schnelle Einheiten. Nebst dem Lauftraining begab ich mich Zuhause immer wieder auf den Ergometer oder besuchte ein Fitnesscenter um Kraft zu tanken. Dies werde ich auch weiterhin so handhaben. Das Krafttraining möchte ich zukünftig regelmässiger sprich 2 Mal wöchentlich machen und fix in mein Wochenprogramm aufnehmen. Das Radfahren, neuerdings auf einer Rolle, werde ich nach Lust und Laune ausführen.

Seit Februar laufe ich wöchentlich auch wieder härtere sprich schnellere Einheiten. Die Intervalle, meist auf dem Laufband, sind noch nicht so toll, aber ich muss mich erst wieder an die Belastungen herantasten. Eine Verletzung gilt es unbedingt zu vermeiden. Doch es tut schon weh, wenn man weiss, was man einmal im Stande zu leisten war. Das Alter trägt sicherlich zur Trägheit bei, aber ich habe noch andere Optionen, welche ich beeinflussen kann.

Einerseits ist da das Gewicht. Bisher schaute ich nicht gross auf meine Ernährung, was sich leider auch im Spiegel wiederspiegelt. Hier werde ich ab März den Hebel ansetzen. Noch sind 6 (!) Kilogramm zu viel auf den Rippen. Ob ich diese jemals wieder los werde…hoffentlich! Andererseits werde ich fleissig weitertrainieren, sei es an Geschwindigkeit, Ausdauer oder Kraft. Und schliesslich habe ich noch viel Luft nach oben, wenn es um das Thema Dehnen geht. Sehr viel Luft sogar! Ich dehne mich eigentlich nie.

Es gibt noch viel zu tun. Der erste Wettkampf findet ja schon bald statt -> 18. März 2017.

DSC0562

Das Wettkampfprogramm für 2017 steht! smile

Mein Höhepunkt des Jahres wird der Frankfurt Marathon im Herbst sein.

Aber auch andere interessante Wettkämpfe habe ich in meine Planung aufgenommen. Zum Beispiel der im Freiburgischen stattfindende Kerzerslauf, welcher ich noch nie absolvierte und zu den absoluten Frühjahrsklassikern gehört. Weitere Grossanlässe werden GP Bern und der Murtenlauf sein. Dazwischen habe ich vor zwei Bergmarathons zu laufen, mit dem Zermatt Marathon ist einer mit dabei, welcher zu meinen Lieblingsläufe zählt.

Insgesamt stehen 18 Rennen auf meiner Wunschliste.

Um die Saison gut und erfolgreich zu bestreiten, reicht natürlich eine Wettkampfplanung nicht aus. Viele Trainingseinheiten stehen jetzt an. Der Einstieg in den Trainingsalltag ist mir noch nicht 100 % geglückt, aber ich arbeite daran. wink

Es gibt an allen Fronten sehr viel zu tun. Mein Wettkampfgewicht ist noch in weiter Ferne. In den nächsten Wochen und Monate gilt es eine gute Basis zu schaffen. Kontinuierlich werde ich versuchen die überflüssigen 9 Kilogramm „weg zu trainieren“. Voraussetzung für ein erfolgreiches Gelingen ist Konstanz sprich verletzungsfrei zu bleiben.

Bild005

Es war einmal…

…ein Mann namens Tom und seine Frau Petra. Sie besuchten die Stadt Dresden des Marathons wegen. Er war angereist um seinen 29. Marathon zu beenden. Sie nahm sich eine neue Bestzeit ins Visier. Um sie bei ihrem Vorhanden bestmöglich zu unterstützen, stellte er seinen eigenen Ambitionen zurück und fungierte stattdessen als Tempomacher.

Nervosität kam bei Tom erst kurz vor dem Start auf, als sie noch auf die Toilette musste. Sie verschwand in der Menschenmenge und tauchte erst 5 Minuten vor dem Startschuss wieder auf. Ufff! Das ging gerade noch mal gut.

Von da an waren die beiden unzertrennlich. Sogar eine „Pipi“-Pause nach rund 12 Kilometer machten sie zusammen. wink Seine Aufgaben beschränkten sich nicht nur auf ein regelmässiges Lauftempo, sondern er war auch für die Verpflegung und Motivation verantwortlich.

Etwas unüblich für einen Tempomacher, lief er die ganze Marathondistanz mit ihr zu Ende. Für eine neue Bestzeit sollte es nicht ganz reichen. Doch beiden war die Freude über das gemeinsame Lauferlebnis beim Zieleinlauf anzusehen. Tom war mächtig stolz auf seine Frau. smile

Und wenn sie nicht gestorben sind, dann laufen sie heute noch. Oft auch gemeinsam.

Agenda

Resultate

Training

Statistiken