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Das Highlight der vergangenen Trainingswoche war sicherlich das Intervall am Freitag. Die letzte Einheit dieser Art war gefühlt eine Ewigkeit her. So fühlte sich dann auch an. Ich lief 20 Mal 1 Minute schnell, dann 1 Minute langsam(er). Ich absolvierte das Training nicht auf der Bahn, sondern direkt vor meiner Haustür der Töss entlang. Da ich anfangs gegen den Strom lief sprich Flussaufwärts war ich gleich von Beginn weg stark gefordert. Ich versuchte einen guten, schnellen Rhythmus zu finden ohne zu überpacen. Dies gelang mir nicht sooo schlecht. Meine temporeichen Abschnittszeiten bewegten sich alle innerhalb 12 Sekunden. Damit war ich mit dem Training zufrieden, aber es war ein «Huerrechrampf».

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Wie es das Bild zeigt, hingen anfangs Woche dunkle Wolken über respektive in meinem Kopf. frown Das Home-Office, bedingt durch den anhaltenden COVID-19-Virus, bereitete mir auf einmal mehr Mühe als noch im Frühjahr.

Im Job bin ich zurzeit voll ausgelastet und trotzdem oder gerade deswegen fehlte mir ein Ausgleich. Ich war abends jeweils zu müde und konnte mich nicht mehr für ein Training aufraffen. So war ich praktisch 24 Stunden in der eigenen Wohnung «gefangen».

Irgendetwas musste (s)ich im Alltag verändern. So beschloss ich ab sofort über die Mittagszeit zu laufen. Manchmal benötigte es noch einen «Gingg» in den A…, aber nun scheint wieder die Sonne am Himmel trotz Herbstwetter sprich Nebel. cool

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Vieles Neues gibt es meinerseits nicht zu berichten. Wie die Woche zuvor lief ich auch diese Woche 4 Laufeinheiten respektive 70 Kilometer. Gerade die sonnigen Tage machten aber Lust auf mehr. So werde ich in den nächsten Wochen die Anzahl Einheiten erhöhen, wobei ich auch 1 – 2 Krafttrainings integrieren werde.

Für mein Frühjahrshöhepunkt im Jahre 2021 – Zürich Marathon – werde ich mir zeitnah einen Trainingsplan zurechtschmieden. Spätestens ab Dezember sollte ich wieder strukturierter trainieren.