autumn

13. Oktober 2021

Bericht folgt...

 

1. September 2021

Das Ziel dieses Monats wird es sein, wieder Fuss zu fassen sprich wieder zu laufen. Ich werde (für einmal wink) den Rat meines Arztes befolgen und mit ganz kleinen Schritten beginnen. Am liebsten würde ich mit einem Marathon starten, aber dies wäre wohl kontra produktiv.

Wenn es gut läuft, dann werde ich Step-by-Step die Dauer und die Anzahl erhöhen. Und wenn nicht? Gibt’s nicht! laughing

Nebenbei habe ich nun meinen ersten -Titel «verloren». Über 10km Strasse wurde am vergangenen Wochenende in Lugano mein Nachfolger ermittelt. Herzliche Gratulation an Armin Leibundgut, dem Sieger der Kategorie M50.

 

7. September 2021

Ich, Petra und ihre Schwester Iris sitzen am kommenden Sonntag im Sattel und sammeln viele Kilometer und Franken für alle diejenigen, die aufgrund der Krebskrankheit es nicht mehr selber können.

Du kannst in unser Vorhaben ab 10 Rappen pro von uns gefahrenen Kilometer oder mit einem Pauschalbetrag investieren.

Wir freuen uns über jede Rückmeldung und jeden Franken!

Race for Life

 

19. September 2021

429 Kilometer oder 17 Stunden und 48 Minuten strampelten wir drei am letzten Wochenende bei herrlichem Wetter im Rahmen von «Race for Life» ab. cool Pro Kopf waren dies 143 Kilometer oder 5 Stunden und 56 Minuten. Im Herzen von Bern, auf dem Bundesplatz, war der Start-/Zielort des Rennens.

Die 31 Kilometer lange Strecke hatte es in sich. Pro Runde waren gut 600 Höhenmeter zu bewältigen, teils mit Abschnitten von über 10% Steigung. Diese Aufwärtspassagen fühlten sich von Runde zu Runde steiler an. Auch war das Teilstück in der Berner Altstadt alles andere als angenehm. Erstens, weil dieses über Kopfsteinpflaster führten und es einem mächtig durchgeschüttelt hatte und zweitens es von «Touristen» wimmelte und man sich den Weg durch die Menschenmenge suchen musste.

Nun aber Schluss mit Jammern! Schliesslich ging es bei diesem Anlass darum, um möglichst viel Geld für Krebsbetroffene und die Krebsforschung zu sammeln. Stand heute haben wir 1’405.80 Franken gesammelt (22 Spender). Freude herrscht! smile Dieser Betrag erfüllt uns mit Stolz. Wir würden uns auf viele weitere Spenden freuen, denn diese Aktion läuft noch 27 Tage. Jeder Rappen zählt!

Race for Life

switzerland-26867591920-min

1. August 2021

Wer kennt sie nicht, die  Landeshymne (Schweizerpsalm). smile

Erste Strophe
Trittst im Morgenrot daher,
Seh'ich dich im Strahlenmeer,
Dich, du Hocherhabener, Herrlicher!
Wenn der Alpenfirn sich rötet,
Betet, freie Schweizer, betet!
Eure fromme Seele ahnt
Eure fromme Seele ahnt
Gott im hehren Vaterland,
Gott, den Herrn, im hehren Vaterland.

Mehr Strophen

 

22. August 2021

Mein letztes Update ist schon eine Weile her. Inzwischen ist viel Wasser die Töss hinunter. Sprichwörtlich.

Doch noch etwas Sommer abbekommen! Ursprünglich war unser Urlaub in der Schweiz geplant, aber wegen der unsicheren, schlechten Wettervorhersage stornierten wir 3 Tage vor dem Anreisetag das Wallis und buchten stattdessen Südfrankreich. Im Nachhinein war es zu 100% die richtige Entscheidung.

Wer uns kennt, weiss, dass wir (immer) aktive Ferien machen. So spulten wir fleissig MTB- und Rennradkilometer ab (> 1'000 Kilometer). Die erste Woche verbrachten wir in der Region Ardèche, wo wir wunderschöne Touren absolvierten, meist abseits des grossen Verkehrs. Über den Strassenbelag müssen wir nicht diskutieren. In der Schweiz sind wir diesbezüglich sehr verwöhnt.

Danach ging es für einen Kurzaufenthalt nach Avignon, bekannt für das französische Volkslied aus dem 15. Jahrhundert «Sur le pont d’Avignon, on y danse, on y danse…». Unser Ziel war nicht die Stadt selbst, sondern ein mystischer Berg in der Region. Mont Ventoux. Dieser Radklassiker steht oft bei der Tour de France auf dem Programm. Diesen erklommen wir an einem Sonntag mit hunderten anderen «Gümmeler». Es war einfach nur geil! Genuss pur!

Weiter ging die Reise Richtung französischen Alpen. Zwei weitere Radklassiker der Tour de France standen im Fokus. Der Col du Galibier und die Alpe d’Huez. Der Erstere ist der fünfthöchste asphaltierte Strassenpass in den Alpen (2’642m). Diese Tour über 165 Kilometer und 4'200 Höhenmeter verlangte von uns alles ab. Die Tour auf die Alpe d’Huez mit seinen 21 Kehren war speziell, aber müssen wir nicht unbedingt noch einmal abfahren. Hier fehlt einfach die Passhöhe. Zum Abschluss unseres Aufenthaltes in den Alpen sprich im Dörfchen Le Freney-d’Oisans radelten wir in ein wunderschönes Tal hinein, bis die Strasse schliesslich endete. Hammerstrecke! Natur pur!

Noch war unsere Reise nicht zu Ende. Next Stop. Nyon. Wieder war unser Ziel nicht der Ort selbst, sondern die Umgebung. Lac du Leman, zu Deutsch, Genfersee. Diesen umrundeten wir schliesslich, per Rennrad natürlich, was 172 Kilometer ergab. Das war dann endgültig das Ende des Urlaubs. Über das Wetter hatte ich jetzt nie geschrieben. Der Grund hierfür ist einfach. Bis auf einen Regentag hatten wir immer herrlichen Sonnenschein. cool